Tuschebild: Vor und nach der Währungsreform, 1948

von Arnfried Voigt, 8 Jahre

Diese beiden Bilder malte Bruder Arnfried für die Großeltern in Dresden. So ist die Sicht eines Achtjährigen auf die Auswirkungen der Währungsreform: Straßenbahn voll –Straßenbahn leer.
Im Brief vom 14.8.1948 heißt es: Eigentlich braucht man fast alles, aber das Portemonnaie setzt dann rasch eine Grenze.
(GV)

Urheber: Arnfried Voigt
Sammlung: Materialien ohne Sammlung
Zeitliche Einordnung: 1948
Ort: Weberstraße 23
Personen: Voigt, Arnfried