Bericht: Überleben im Zweiten Weltkrieg, 1942-1945

Erinnerungen eines Lindener Jungen

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Manfred Ebers, geboren im Mai 1937 – also kurz vor dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs (1. September 1939 bis 2. September 1945) – schildert hier einige seiner Kriegserlebnisse, die seine Kindheit, Jugend und sein ganzes Leben geprägt haben.

Noch heute sagt er, dass er „keine richtige Kindheit“ gehabt habe. Sein Vater, von Beruf Maler, wurde als Soldat eingezogen und nach Russland geschickt. Dort gilt er als vermisst; eine offizielle Todesnachricht hat seine Mutter zu Lebzeiten nie erhalten. Sie musste Manfred und seine jüngere Schwester allein, in Armut und Entbehrung, großziehen.

Die Familie lebte in Hannover-Linden-Nord, in der Nedderfeldstraße 9.
(SE)

Urheber: Manfred Ebers
Sammlung: Materialien ohne Sammlung
Zeitliche Einordnung: 1942 - 1945
Ort: Nedderfeldstraße 9 ; Egestorffstraße ; Nieschlagstraße ; Struckmeyerstraße ; Kötnerholzweg ; Pfarrlandplatz ; Rampenstraße ; Leinaustraße ; Limmerstraße
Personen: Ebers, Manfred